Chronik der Gemeinde Eversen:


Eversen wird zum erstenmal unter dem Namen Efereshusen in den "Corveyer Traditionen", den Güterschenkungsverzeichnissen des Klosters Corvey erwähnt.
Die "Corveyer Traditionen gehören zu den wertvollsten frühen Geschichtsquellen für den hiesigen Raum. Sie beginnen mit der Gründung des Klosters 822 und umfassen in ihrem ältesten Teil die Zeit bis 875. Der folgende Teil von 875 bis 965 ist schon früh verloren gegangen. Der jüngste Teil der Traditionen, in dem auch Eversen erwähnt wird, umfasst den Zeitraum von 965 bis 1025 und einem Nachtrag von 1037. Die Originalhandschriften sind nicht erhalten geblieben, es liegen aber mehrere Abschriften vor. 

Die Eintragung zu Eversen lautet:

"Tradition Nedeg proximo suo Haugbert I familiam in
Thiadwiningthorpe, et XL Jugera, et in Hrorlevessen
et in Efereshusun I mansum et XXX jugera."

Es übergab Nedeg für seinen nächsten Erben Haugbert
eine Familie in Thiadwiningthorpe, und 40 Joch, und
in Rolfzen und in Eversen 1 Hufe und 30 Joch.

Die Schenkung erfolgte unter Abt Ludolph (965 - 083) und wird in das Jahr 973 oder 974 datiert.
In Bezug auf die Lokalisierung von Rolfzen und Eversen bestehen allseits keine Zweifel, ob Thiadwiningthorpe mit dem späteren Thienhausen identisch ist, bleibt jedoch zweifelhaft.
In der Tradition übergab Nedeg für seinen Sohn Haugbert in den beiden Dörfern eine Hufe und dreißig Joch Land. Eine Hufe war ursprünglich diejenige Ackerfläche, von der sich ein Mann ernähren konnte. Die Größe schwankte von Gegend zu Gegend, war aber innerhalb eines Gebietes immer gleich und kann deshalb nicht mit unserer heutigen Bezeichnung "Hof" gleichgesetzt werden. Ebenso kann aus der Bezeichnung "Hufe" nicht entnommen werden, ob es sich nur um Ackerland handelt, oder ob sich auch 
Gebäude darauf befanden. Beides ist nach dieser Angabe möglich. Für unsere Gegend wird die Hufe allgemein mit 30 Morgen angenommen.
Als Joch wird später diejenige Fläche bezeichnet, die ein Ochsengespann an einem Tage umpflügen konnte. Das entsprach vor 1871 etwa einem halben Hektar bzw. zwei Morgen.

Der Corveyer Klosterbesitz ging offensichtlich schon früh verloren, in den späteren Güterverzeichnissen wird er nicht mehr erwähnt.
Bis zum 14. Jahrhundert gehörte Eversen, wie der gesamte Steinheimer Raum, zum mächtigen Dynastengeschlecht der Grafschaft Schwalenberg. Im Gegensatz später vorherrschenden Edelherren zur Lippe, welche sich erst im 16. Jahrhundert Grafen nannten, führten die Schwalenberger den Titel Graf schon bei ihrem ersten Auftreten in der Geschichte; man wird deshalb annehmen dürfen, dass sie Nachkommen eines der Grafen sind, welche von Karl dem Großen oder dessen Nachkommen im Sachsenland eingesetzt wurden.
Schon im 12. Jahrhundert finden wir sie im Besitz der Vogtei über die Kirche zu Paderborn und der Vizevogtei Corvey, zu welcher auch Eversen angehörte. Den Namen führten sie von ihrer Stammburg Schwalenberg, jetzt Oldenburg "Alten Schwalenburg" genannt, von wo sie im 13. Jahrhundert nach der jetzigen Schwalenburg  übersiedelten, auf welche sie auch den Namen übertrugen.

Eine dritte Burg der Schwalenberger Grafen stand auf dem Stoppelberge bei Steinheim, auf dessen Höhe heute noch die Reste einer mittelalterlichen Befestigung erkennbar sind. Die 1288 durch den Graf Adolf von Schwalenberg erneuerte Burg war nach bisherigen Erkenntnissen nur ein hölzernes Gebäude. Die ganze Befestigung diente in altsächsischen Zeiten nur als Volks- oder Fluchtburg. Nach 1288 wird die Herrschaft Stoppelberg noch öfter erwähnt, die Burg aber nie mehr. 

Die ursprünglich ansehnlichen Besitzungen der Grafen schmolzen stark zusammen, nachdem sich die Grafen von Pyrmont und später die von Waldeck und Sternberg abgezweigt hatten. Sie bestanden im 14. Jahrhundert im wesentlichen nur noch aus dem Lippeschen Amte Schwalenberg und einem südlich angrenzenden Streifen preußischen Gebietes, in welchem u.a. Marienmünster und der Stoppelberg liegen. 

Die Linie der Schwalenberger Grafen starb im Mannesstamm im 14. Jahrhundert aus, ihren Besitz teilten sich die stammverwandten Edelherren zur Lippe und der mächtige Bischof Bernhard V von Paderborn nach einem Vertrag von 1358. Jener Vertrag bildet die Grundlage der späteren eigentümlich verwickelten Verfassung, nach welcher die Gerichtsbarkeit in der ehemaligen Grafschaft Schwalenberg zwischen Lippe und Paderborn gemeinschaftlich Lippe standen die Oberhoheit und 3/4 der Einkünfte des Amtes Schwalenberg zu, während Paderborn die Hoheitsrechte ind den Ämtern Oldenburg und Stoppelberg besaß, aus denen aber Lippe die Hälfte bzw. zwei Drittel der Einkünfte bezog. 

Eversen gehörte in der genannten Zeit zum Amt Oldenburg und erhielt daher von diesem auch die sogenannten Ämterrechnungen.
Die Ämterrechnungen wurden in der Regel einmal jährlich ausgestellt. In einer vorliegenden Rechnung für 1571/72 heißt es im Titelblatt:
"1571 Rechnung: Mein  Florini Vorstenaw Ambtzschreiber zur Oldenburgh. Waß ich van demselbigen Ambt wegen des Hochwirdigen und hochvermugenden Fürsten und Herrn, hem Johanßen Bischoffen zu Münster Administratorn dero Stifter Oßnabrück und Paderborn, meines gnedigen Fürsten und hem empfangen eingenohmen und außgeben. Angehend von Oistern Anno 1571 und endet auff Oistern Anno 1572."
Als Anlage war der Rechnung eine Namensliste und die genaue Höhe der Abgaben, die jeder einzelne zu leisten hatte, begefügt. Die Abgaben an Roggen und Hafer wurden zu dieser Zeit in Scheffel angegeben. 1637/38 Mussten 12 Bauern aus Eversen Steuern an das Amt Oldenburg abführen.
Die sogenannten  paderbornisch-lippischen Samtämter Schwalenberg, Oldenburg und Stoppelberg hatten bis in den Anfang des 19. Jahrhunderts bestand. 

Während der Samtamtsverwaltung hatten auch die Ritter von Oeynhausen und ab 1467 Gottschalk von Haxthausen Güterbesitze in Eversen. Später bezog das Kloster Willebadessen ansehnliche Korngefälle aus Eversen.
Aus der Kirchenchronik ist zu entnehmen, dass das Kloster Marienmünster ebenfalls einigen Besitz in Eversen hatte. So besaß es das sogenannte Laufherrengut, welches von der Gemeinde verwaltet wurde und an einzelne verpachtet war. Sie mussten zusammen 9 Scheffel Roggen ans Kloster zahlen. Sieben Bauern hatten klösterliche Äcker in Erbpacht und gaben davon an Heuerpacht: 69 Scheffel und 2 Spint, halb Rogen und halb Hafer. Sechs Bauern gaben an Wiesengeld 6 Taler, 6 Groschen und 3 Pfennig ans Kloster. 

Im Zusammenhang mit dem Kloster Mairenmünster wird in der Chronik auch ein aus Eversen gebürtiger Pater Ambrosius genannt, sein Familienname war Johannes Meyer. Er war geboren 1696, starb aber schon 1719 an Schwindsucht. 

Zu den geografischen Gegebenheiten in der näheren Umgegend von Eversen in früheren Jahrhunderten gibt es folgende Hinweise: 
auf flachen Bergsporn des Wölberges finden sich Reste einer  hochmittelalterlichen Burganlage, über die keine schriftlichen Nachrichten bekannt sind. Vermutlich entstand sie im 12. Jahrhundert. Noch um die Jahrhunderwende befanden sich im Innern der Anlage Reste des aufgehenden Kalkmörtelmauerwerks. Sie wurde als Steinbruch benutzt und abgetragen. Über den Erbauer und den Besitzer der Anlage  ist nichts bekannt.
Am Fuße des Wölbergs an der Emmer lag die sogenannte Borgmäsche und eine große Wiesenfläche, vielleicht hat diese Wiesenfläche den Namen von der Burg auf dem Wölberg.
Auf dem Wege von Sommersell nach Eversen lag das Dorf Volkoldessen, war aber schon zu Anfang des 16. Jahrhunderts längst wüst, es war schon mit Buschwerk bewachsen. Ferner lag das noch ein Dorf Limbecke mit den Limbecker Fischteichen.
Weitere Einzelheiten zur Entwicklung der Gemeinde Eversen nach 1800 sind u.a. in der ab 1802 geführten Gemeindechronik zu lesen:
Nach der Säkularisation des Hochstiftes und der Besetzung durch die preußische Armee am 1. und 2. August 1802 wurde das Paderborner Land  dem Königreich Preußen zugeordnet.

Zum Amt Schwalenberg gehörten zu dieser Zeit vorwiegend die heutigen lippischen Orte, wie z.B. Schwalenberg, Lothe, Elbrinxen, Rischenau. Eversen war neben weiteren Ortschaften der heutigen Großgemeinden Nieheim und Marienmünster, dem Amt Oldenburg zugeordnet. Zum Amt Stoppelberg gehörten die Bauernschaften Rolfzen und Hagedorn sowie die adligen Güter Thienhausen und Breitenhaupt.
Der letzte bischöfliche Landesherr war Franz Egon Freiherr von Fürstenberg, der Präsident des Samtamtes der Droste Graf von Mengersen in Rheder. die Justiz verwaltete der Amtmann Thoß in Schwalenberg. als der Gemeinde Eversen nennt die Chronik den Richter Johann Wilhelm Busse und die Vorsteher Johannes Wiegers und Christoph Multhaup. Der Richter hatte die Amtsgeschäfte, die Vorsteher die gemeindlichen Angelegenheiten zu besorgen. 

Eversen bekam nach der Besetzung (1802) 14 preußische Husaren einquartiert, welche samt der Pferde frei unterhalten werden mussten. Am 11. November zogen die Husaren zur Besetzung des Fürstentums Corvey wieder ab. Bei der Neuorganisation der Verwaltung wurde das Paderborner Fürstentum in die Kreise Paderborn, Warburg und Brakel eingeteilt. Unsere Gemeinde gehörte zum Kreis Brakel. 

Die großen Ereignisse der nachfolgenden Jahre, insbesondere die Feldzüge Napoleons 1806/7 ließen auch das Leben der Bewohner von Eversen nicht unberührt. Wie schon im 7-jährigen Krieg 1756-63 wurden den Bewohnern viele Heereslieferungen und Fuhren an Hafer, Heu, Stroh, Wein, Brot und Fleisch auferlegt.
Nach dem Krieger 1806/7 kam der Kreis Brakel und damit auch Eversen unter französische Herrschaft, Am 1. Oktober 1807 wurde das Königreich Westfalen unter Napoleons Bruder Hieronimus (Jerome) Bonaparte aufgerichtet. Damals gehörte Eversen zum Kanton Nieheim, Distrikt Höxter im Fuldadepartement und wenig später zum Kanton Steinheim,der mit dem Kanton Nieheim 
vereinigt wurde.
Die Besatzung lastete schwer auf unseren Vorfahren. Steuern und Kontributionen waren hoch und wurden hart empfunden.
Der Misserfolg Napoleon Feldzuges gegen Rußland (1812) entflammte den Widerstand der europäischen Völker gegen die französische Fremdherrschaft. Nach der Völkerschlacht bei Leipzig, 16.-19. Okt. 1813, kehrte die preußische Herrschaft zurück, der alte Kreis Brakel wurde wieder hergestellt. Der Krieg war damit aber noch nicht beendet, er forderte immer neue Leistungen an Fuhren, Pferden und Wagen, und in die Magazine Paderborn und Höxter musste Getreide und Pferdfutter geliefert werden.
Durch die langjährigen Kriegswirren der Napoleonischen Zeit war Eversen ein arme, verschuldete Gemeinde geworden. 

1818 wird in der Chronik zum ersten Male die politische Zugehörigkeit der Gemeinde Eversen zur Provinz Westfalen und dem Reg.-Bez. Minden genannt. Das Dorf zählte 57 Häuser und 385 Einwohner.
Der Kreis Brakel wurde 1831 aufgelöst und - unter Abzweigung einiger Ortschaften zu den Kreisen Warburg und Paderborn mit dem Kreise Höxter vereinigt.
1835, nach der Zuordnung zum Amt Nieheim-Steinheim, wurde Johann Kirchhoff von der Landrätlichen Behörde zu Höxter als Ortsvorsteher beeidigt.
In den folgenden Jahren ging es in unserer Gemeinde wesentlich ruhiger zu, als in den ersten Jahren des 19. Jahrhunderts.

Nach einer Personenbestandsaufnahme vom 10. Oktober 1924 zählte die Everser Gemeinde 80 Haushalte und 462 Einwohner.

Das Dorfleben hat sich insbesondere in den letzten 30 Jahren erheblich geändert. Autos und Fernsehgeräte waren bis Mitte der fünfziger Jahre für viele noch ein Fremdwort. Das Geschähen in den Straßen des Dorfes wurde vielmehr durch Kuh- und Pferdegespanne, Ziegen, Gänse und Hühner geprägt. Die meisten Dorfbewohner waren in der Landwirtschaft tätig. Das Leben begann schon morgens um 4 oder 5 Uhr, wenn die Bauern und sogenannten "Ösker" mit Pferde- oder Hundegespannen zur Milch fuhren. Besonders schwer war es in der Winterzeit, dann wurden Körbe und Stricke geflochten. Ferner wurde die Zeit zum Ausbessern der Kuh- und Pferdegeschirre genutzt. Heizungen gab es noch nicht und in den meisten Häusern war nur ein Raum, in dem sich das gesamte Familienleben abspielte, gewärmt.
Die im Sommer eingefahrene Ernte wurde mit der Dreschmaschine gedroschen, die für diese Arbeiten in die Scheune oder Deele der Bauern gezogen wurde. Bei größeren Bauern war der Dreschkasten oft mehr als eine Woche im Einsatz. Kleinere Ösker, die nicht genügend Platz im Hause hatten, "maschinten" vor der Tür. Von den Nutzern wurde eine Dreschgenossenschaft gegründet. Bis zum Anfang der siebziger Jahre wurde noch ein Teil der Ernte in der Scheune auf dem Maschinenplatz gedroschen (heutiger Ort des Dorfgemeinschaftshauses), dann verschwanden die Dreschmaschinen aus dem Dorfgeschehen. Mobile Kornerntemaschinen (Mähdrescher) verdrängten die Arbeit mit und auf dem Dreschkasten.

Der Straßenzustand im Dorf war bis zur Mitte dieses Jahrhunderts nicht mit heutigen Verhältnissen vergleichbar. Da es noch keine Kanalisation gab floß das Abwasser durch Rinnen entlang der Straßen. Die nur teilweise befestigten Kalksteinstraßen waren nach starken Regenfällen oder nach der Schneeschmelze nur einspurig befahrbar. An engen, unübersichtlichen Stellen, z.B. im Kurvenbereich Ortsausgang nach Rolfzen, musste sich der Fahrer des in der fahrbaren Spur befindlichen Kuh- oder Pferdewagens durch lautes "Klappen" (Schlagen mit der Peitsche) bemerkbar machen. Das von der Gegenseite kommende Gespann musste dann solange zu warten, bis das erstfahrende Gespann die Stelle passiert hatte. Aus dieser Zeit ist der noch heute allen Eversern geläufige Name des nahe liegenden Anwohners "Klappe" (Parensen) bekannt. Wie diese Begebenheit zeigt, gibt es letztlich für viele bis in die heutige Zeit übertragenen Namen / Begriffe eine geschichtliche ortsnahe Verbindung. 

Genannt werden sollen noch die nachweisbaren Namen der Bürgermeister bzw. Ortsvorsteher von Eversen seit 1835:
 

Auf Grund der Hinweise aus der Bevölkerung und hierdurch erfolgter gezielter Historienrecherche durch den Homepage-Inhaber sind Ergänzungen / Änderungen vorzunehmen.
Dies erfolgt in Absprache mit Herrn Anton Freitag.

Ortsvorsteher:
1835 Kirchoff, Johann
1864 Benning
1877 Busse
1888 Benning
1894 Kirchhoff, Anton
1906 Ahlemeyer, Wilhelm
1921 Thieleke, Wilhelm
1929 Köhne, Wilhelm
1942 Lakemeyer, Josef

1944 Busse, Anton

Bürgermeister:
1949 Brand, Anton
1968 Reineke, Anton 

Ortsvorsteher:
1835 Kirchoff, Johann
1864 Benning, Wilhelm
1877 Busse
1888 Benning, Johannes
1894 Kirchhoff, Anton
1906 Ahlemeyer, Wilhelm
1921 Thieleke, Wilhelm
1929 Köhne, Wilhelm
1942 Lakemeyer, Josef
1944 Benning, Johannes
1946 Busse, Anton

Bürgermeister:
1949 Brand, Anton
1968 Reineke, Anton 

Seit der Gebietsreform am 01.01.1970 gehört Eversen zur Großgemeinde Nieheim. Bürgermeister der Großgemeinde war Herr Heinrich Rieks aus Nieheim. 

Für die einzelnen Ortschaften sind vom Rat der Stadt Nieheim Bezirksverwaltungsstellenleiter oder Ortsvorsteher eingesetzt. Für Eversen war Herrn Anton Reineke noch bis 1974 als Bezirksverwaltungsstellenleiter tätig. Seit 1975 ist Herr Josef Wiechers mit dieser Aufgabe betraut. Josef Wiechers ist zugleich auch, Nachfolger von Heinrich Rieks, Bürgermeister der Großgemeinde 
Nieheim.
 

Diese Aufarbeitung spiegelt nur eine kurzgefasste Wiedergabe geschichtlicher Entwicklung. 

Quelle: Jubiläumszeitschrift zum 250-jährigen Bestehen des Schützenwesens in Eversen  - aufgearbeitet von Anton Freitag - 

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